PELLÉAS ET MÉLISANDE

von Claude Debussy in einer Bearbeitung von Annelies van Parys


Foto: Herwig Prammer

Premiere: 12.02.2018, Theater an der Wien / Kammeroper


Musikalische Leitung:
THOMAS GUGGEIS (12.2, 17.2., 2.3., 7.3.)
CLAIRE LEVACHER (22.2., 26.2., 4.3., 9.3.)

Regie:Thomas Jonigk
Ausstattung: Lisa Däßler
Licht: Franz Tscheck

Mélisande: ANNA GILLINGHAM
Pelléas: JULIAN HENAO GONZALEZ
Golaud: MATTEO LOI
Geneviève: ANNA MARSHANIA
ARKEL: FLORIAN KÖFLER

Wiener KammerOrchester
https://www.theater-wien.at/
Pelléas et Mélisande, Schlüsselwerk der Moderne und erste „Literaturoper“ des 20. Jahrhunderts, ist die einzige, vollendete Oper des Meisters des Impressionismus. Mit diesem symbolistisch verschlüsselten Werk, das auf Maurice Maeterlincks gleichnamigen Drama basiert, wendet sich Debussy zwar gegen die Ästhetik Richard Wagners, kann aber gleichzeitig den Einfluss von dessen Parsifal nicht verleugnen. Die tragisch, tödlich endende „ménage à trois“ ist ein ergreifendes Werk, in dem alle Hauptfiguren ein nicht gelüftetes Geheimnis umweht. Ein psychologisches und surreales Drama zugleich.

PELLÉAS ET MÉLISANDE